Im Oktober waren wir mit der Jugend übers Wochenende in Imst

Wir fuhren am Samstag zu sechst! mit dem KJR-Bus! nach Imst und kamen pünktlich (lang lebe das Navigationssystem),
 aber eine Stunde zu früh am Inn an.
Da wir geniales Wetter hatten ging´s erstmal zum Sonnen auf die Terrasse, bevor wir um 13.00 Uhr unsere Ausrüstung empfangen konnten.
Obwohl der Eine (oder die Andere) etwas Probleme hatten festzustellen, dass die Anzüge verkehrt herum aufgehängt waren
konnten wir ohne Verspätung das Taxi besteigen, welches uns zum Startplatz brachte.
Nach einer kurzen Trockeneinweisung und einem befohlenen Bad im 7 Grad kalten Inn ging es auch schon ins Boot.
Dabei mussten wir feststellen, dass es gar nicht so einfach ist durch die Imster-Schlucht immer im Boot zu bleiben oder ein anderes Boot zu entern.
Michi, Du hast Dich aber wacker geschlagen.
Auch vorwärts- und rückwärtspaddeln auf Kommando will gelernt sein. Das ist ja wie Rechts und Links verwechseln. (Gell Mädels)
Nach zwei Stunden Fahrt am Ziel angekommen wurden wir (aufgewärmt nach einer heißen Dusche) mit einem leckeren Grillteller verwöhnt.
Das wir den KJR-Bus zum Starten anschieben mussten (lief nun der Radio, oder brannte doch das Licht?) tat der guten Stimmung keinen Abbruch.
Nachdem wir in Tarrenz unsere Kellerzimmer bezogen hatten,
(Sonderausstattung Steckdosen!!! und eine Toilette wo sich der Fischer ned häd umdrehn können))
entschlossen wir uns noch zu einem Kinobesuch in Imst (früher hießen diese Filme "Zombie").
Wie immer waren wir eine Stunde zu früh (waren diesmal sogar 1 1/2 Stunden), was aber nichts machte,
den Bar´s und Spielautomaten gab es in  Mengen

Bei strahlendem Wetter war´s wurscht, dass wir eine Stunde zu früh da waren

Aber warm wird´s scho langsam

Unsere Profis, da macht´s nix wenn man (frau) den Anzug verkehrt rum anhat

Ich will aber auch mal wie ein Profi aussehen....

Ben macht sich auch gut in dem Outfit

Manchmal ging eine(r) unfreiwillig über Board

Das Schlimmste steht noch bevor

Wenn man sich mal ein KJR-Auto ausleiht.....

Bei schönen Wetter ging´s am Sonntag auf den Alpin-Coaster,
der weltgrößten Alpenrodelbahn
Nachdem jemand der Wirtin Glauben schenkte, dass der Alpin-Coaster um 09.00 Uhr aufmacht und uns extrem lange Wartezeiten bevorstehen,
saßen wir um 08.00 Uhr beim Frühstück, packten unsere sieben Sachen und standen um kurz nach 09.00 Uhr am Alpin-Coaster.
Wie immer eine Stunde zu früh, da die Anlage erst um 10.00 Uhr öffnet vertrieb man sich die Zeit beim Trampolinspringen.

Wie? Wir sind schon wieder eine Stunde zu früh???

Komm Michi, zwei Profi´s zeigen Dir wie´s geht.

Ben´s Jumps waren echt spitze

Leicht zu sein hat nicht nur Vorteile

Juhu, ich kanns

Ich bin besser

Ich bin höher

Salto Mortale vom Feinsten

Immer noch zu früh am Berg oben angekommen, vertrieb uns die Katze mit dem Spiel:
"Wen beiße ich" die Zeit.
Endlich ging es voller Tatendrang in den Alpin-Coaster.
Die 3,5 km lange Abfahrt war nicht immer für Vollgas geeignet.
Ben musste uns nicht lange überreden noch eine zweite Abfahrt in Angriff zu nehmen.
Danach traten wir gegen 11.30 Uhr die Heimfahrt an.
Mit Videoschauen oder Nickerchen (natürlich bis auf Helmut als Fahrer und Ben als Beifahrer)
war die Heimreise schnell vorbei.

Alle sind sich einig:
Dieses Event muss wiederholt werden.

Danke an alle Teilnehmer:
Tanja, Kathi, Michi, Andi & Ben die den SCS
wirklich vorbildlich vertreten haben.